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 Arikiel - kann übernommen werden

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BeitragThema: Arikiel - kann übernommen werden   Di Nov 24, 2009 12:20 am

Name: Arikiel

Alter: 469 Jahre

Rasse: Engel/ Seraph

Geschlecht: Weiblich

Beruf: Führerin der Angeliten

Aussehen




Arikiel haftet etwas aristokratisches an, ohne dass sie die typische blasierte Aura vor sich herträgt. Ihr dunkles Haar und ihre zierliche Gestallt passen sich ohne Weiteres in diesen Eindruck ein. Ihre Körpergröße von 1,67m lässt sie zwar fragil erscheinen, aber dem aufmerksamen Beobachter fällt die grazile, trainierte Figur der ehemaligen Kriegerin auf. Sie hat, entsprechend ihrem Rang als Seraph, drei Flügelpaare. Ihre unergründlichen, dunklen Augen wirken fast schwarz und scheinen in die Abgründe der Seele zu blicken, wenn man sie nur lange genug ansieht. Dünne Tattoos zieren ihren Körper und künden von ihren Siegen gegen Dämonen.

Arikiel mit Speer

Persönlichkeit:

Arikiel war einst ein ungestümer und jähzorniger Engel und kämpfte gegen alles was sich ihr in den Weg stellte. Doch nach zweihundert Jahren schwand ihr Kampfeswille und wurde durch Sehnsucht nach Wissen und Frieden ersetzt. Nur selten flammt noch der Wunsch auf, an der Spitze eines Heeres in den Krieg zu ziehen. Ein Jahrhundert der Studien in der Bibliothek haben sie gewandelt. Ihr Jähzorn ist gewichen und hat einer ausgeglichenen, inneren Ruhe Platz gemacht. Aus der Kriegerin wurde eine geschickte Rhetorikerin und Diplomatin, die den Wert der Worte zu schätzen weiß. Doch auch ihr Wunsch nach Ruhe und Frieden hat sich auf ihre Persönlichkeit niedergeschlagen: Ihre Studien haben sie lange Zeit isoliert und auch wenn viele sie noch kennen, so hat sie doch oft mit Vorurteilen zu kämpfen, in denen sie immer noch die Kriegerin ist.
Arikiel ist eine Ccharismatische Anführerin, die mit erhebenden Reden und Übersicht Wesen aller Art für sich einnehmen kann. Sie kennt ihre Stärken und Schwächen und ist durchaus in der Lage Kritik zu ertragen.

Herkunft:

Arikiel wurde in der Nähe der kleinen Ortschaft "Pax Aeterna" geboren und aufgezogen. Ihre Bildung erhielt sie in der Burg der Engel in Dreamland.

Besondere Fähigkeit:

Arikiel sucht unter den Rednern und Diplomaten ihrer Zeit ihres Gleichen. Sie kann stark polarisieren und Spannungen aufbauen, wenn sie will, diese aber auch genauso schnell wieder abbauen.

Stärken:

Schwertkampf
Arikiel ist eine Meisterin im Umgang mit Schild und Schwert und sicherlich in der Lage sich mit alten Heldengestalten zu messen. Ihre Fähigkeit Magie in ihre Schwerttechniken einfließen zu lassen, verleihen ihr übernatürliche Reflexe, die sie selbst Geschosse mit hoher Geschwindigkeit abwehren lässt.

Schwächen:

Jähzorn
Nicht oft, aber regelmäßig, erhitzt sich Arikiels Gemüt und sie verfällt dem Zorn wie in ihren Tagen als Kriegerin.

Naiv
Arikiel glaubt an das Gute in jedem Wesen, dass ihr freundlich gegenüber tritt. Sie lässt sich leicht täuschen,wenn ihr Gegner ein guter Schauspieler ist.

Mag:

- Licht
- Ruhe und Abgeschiedenheit
- Engel
- Gläubige
- Diskussionen

Hasst:
- Dunkelheit
- Dämonen und Schattenwesen
- schwarze Magie

Waffen/ Rüstung

Arikiel trägt eine goldene Rüstung, einen goldenen Schild und einen Helm gleicher Farbe. Außer der prächtigen Farbe hat ihre Rüstung keine besondere Funktion oder Fähigkeit.
Als Waffe trägt Arikiel ein arkanes Langschwert. Dieses Schwert kann ihre Magie speichern und dient als Fokussirungselement. Dadurch kann sie sehr mächtige Hiebe austeilen oder extrem schnelle Paraden vollführen.

Magie:

Im Zuge ihrer Studien hat Arikiel gelernt ihre Magie auf zwei Weisen einzusetzen: Zum einen zum verstärken ihrer Fechtkunst und zum anderen, um Feuer entstehen zu lassen und es zu kontrollieren. Sie lehnt allerdings jede Form von Beschwörungs - und Necromantenmagie ab.

Geschichte:

Die Dämonen waren überall. Mit blutigem Schwert in der Hand und besudelt mit den Körperflüssigkeiten stand Arikiel über den Leichen ihrer erschlagenen Feinde. Ihr Zorn flaute ab, als sie sich umblickte. Ihre Gegner waren tot. Sie war tot. Fassungslos starrte sie an sich herab - auf die grässliche Wunde, die ihr der letzte Dämon zugefügt hatte. Gedärme quollen aus ihrem weit geöffneten Bauch und Blut rann in dicken Tropfen aus der Bauchhöhle und bildete einen dickflüssigen, roten Strom. Während das Lebenselixier ihren Körper verließ und sie immer schwächer wurde schaute Arikiel gen Himmel...

... und wachte auf. Wieder ein Alptraum. Arikiel war nass geschwitzt. Wie lange war es her? 200 Jahre? Länger. Sie wusste es nicht mehr genau. Aber die Grauen des Krieges verfolgten sie weiter. Nachts. Am Tage. Ja, sie hatten gewonnen. Es war ein gerechter, notwendiger Krieg gewesen. Aber sie hatten einen hohen Preis bezahlt. Viele waren gestorben und viele mehr hatten mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie sie. Viele waren stumpfsinnig geworden und hatten sich ins Exil geflüchtet.
Sie war damals jung gewesen, jung und unbesonnen. Jähzornig. Arikiel erschauderte als sie an ihr Gemüt von früher dachte. Sie hatte sich geändert - fast. Ganz konnte sie nicht verleugnen, dass noch ein Teil der einstigen Charaktermerkmale in ihr weiterlebte. Sie ertappte sich hin und wieder dabei, wie sie sich nach den Schlachten zurücksehnte.
Arikiel blickte sich um. Ihre karge Hütte enthielt nicht viel. Einige schlichte Roben in einer alten Truhe. Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl. Einige Bücher. Und den Altar. Sie hatte viel meditiert in den vergangen Jahren. Sie hatte sich zurückgezogen, um nicht Opfer der Politik zu werden. Sachiko, Amanda...beide waren gute Führerinnen auf ihre eigene Weise gewesen. Doch sie waren nicht die Fürsten der früheren Tage. Arikiel dachte zurück an Felicitas, an die Kriege. An die Schmach, als Felicitas...abgelöst wurde. Sie war eine mächtige Kriegsfürstin gewesen. Voll Weisheit und Güte, aber Härte in der Schlacht.
Sie ging vor die Tür und atmete tief ein. Die frische Morgenkühle lies sie frösteln - ein angenehmes Gefühl, voll prickelndem Leben. Die kleine Lichtung im Wald lag still in der aufgehenden Sonne. Nur wenige Tiere trieben sich um diese Zeit hier herum und so konnte Arikiel einige Zeit dem Gesang der Vögel lauschen. "Wie lebendig sie sind. Wie fröhlich..." dachte sie, bevor sie zur kleinen Quelle ging um sich zu waschen. Was wohl in der Welt dort draußen passierte? Sie wusste es nicht und schon lange war niemand mehr bei ihr gewesen, um sie zu besuchen. Vielleicht wusste auch niemand mehr, dass sie hier war. Yrrfa vielleicht. Sie hatte sich damals von ihrer Lehrmeisterin verabschiedet, nachdem sie ihre Studien beendet hatte. Einmal war sie sogar da gewesen - aber auch dass lag schon lange zurück. Manchmal dachte Arikiel darüber nach, wie es wohl währe, wenn sie jetzt zurückkehren würde, verwarf diese Gedanken aber meist schnell: Sie war ein Relikt, ein Überbleibsel aus vergangenen Tagen. Die Welt brauchte sie nicht mehr. Mit traurigen Schritten ging sie zurück in ihre Hütte und nahm das alte, dicke Buch zur Hand, dass Yrrfa ihr geschenkt hatte. 'De Bello Angelorum' stand in goldenen Lettern auf dem Einband. Sie schlug es auf und begann, in Erinnerungen zu schwelgen.
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BeitragThema: Re: Arikiel - kann übernommen werden   Di Nov 24, 2009 12:24 am

Der Char muss noch angepasst werden.
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